Pressestimmen

Solo-Kritik
Spirituals
Keltische Harfen
Alte Musik
Literatur & Harfe
Malerei & Harfe

 

Solo-Kritik

"Das Publikum genoss das außerordentlich gelungen vorgestellte Programm 5 & 1. An diesem Abend hat einfach alles gestimmt ... die Harfen verschiedener Bauart und ihr Spieler scheinen enge, in Harmonie verbundene Vertraute zu sein. Wie selbstverständlich weiß Thomas Siener sie zu spielen und läßt ihre Saiten selbstbewusst erklingen ..."
RHEIN-NECKAR-ZEITUNG, HEIDELBERG

"Mit vier Harfen durch die Jahrhunderte Thomas Siener aus Berlin spielte Harfenmusik zur Dreikönigszeit. Ein Konzert mit dem Instrument der Könige und Helden. Die Harfe, das großartige Instrument König Davids,der Helden der griechischen Mythologie, der Minnesänger und der keltischen Barden ...
Wehmütig, fröhlich und romantisch. Das Konzert Harfenmusik zur Dreikönigszeit bezauberte seine Zuhörer mit Melodien aus vergangenen Jahrhunderten. Die verschiedenen Harfen erzählen von Liebe und Leid, Landschaft und Leuten. Es erklang eine Musik, in der der Künstler mit seinen Instrumenten verschmolz, um ihnen seine Seele zu leihen ...."
FRANKFURTER NEUE PRESSE

"Zwischen Engelsklang und Liebesschmerz. ... Thomas Siener zeigt zunächst an der Harfe, welcher Zauber von diesem traditionellen Instrument ausgehen kann. Wie von einem Windspiel erzeugt und doch durchstrukturiert erklangen die Melodien französischer Komponisten zu vier vertonten Haiku-Gedichten von Linda Wood. Der "Klang des Wassers" wird Musik, Tropfen für Tropfen, Ton für Ton. Leichte grazile Bewegungen, "wandernde Schatten" drücken sich in bizarren Tönen aus, gleißendes Licht aus der Ferne wird hörbar. Zirpende Naturlaute erinnern am Ende an die tropische Tierwelt, sphärische Klänge verwöhnen das Ohr und wecken eine besondere akustische Sensibilität für alles, was laut ist. Wie fremd, wie roh und ungeformt muss da der jäh einsetzende hochverdiente Applaus auf ein empfindsames Ohr wirken! ... Welche filigrane Vorarbeit, welche Gehörerziehung Thomas Siener an der Harfe geleistet hatte, sollte am Ende nicht vergessen werden."
VOLKMAR HEUER-STRATHMANN, SCHAUMBURGER NACHRICHTEN

"Siener fasziniert duch ein souveränes, innerlich sehr ruhiges und nachdrückliches Spiel mit sehr feinen klanglichen Schattierungen: Beispielhaft hierbei die intensiven Pianissimo- und Flageolett-Töne, mal weich, mal energisch bis hin zu wilden, stürmischen und temperamentvollen Glissandi."
REUTLINGER GENERALANZEIGER

"Händels Harfenkonzert fand in Thomas Siener einen meisterhaften Interpreten, der dieses Werk zart und deutlich und mit all den vielen schwebenden Nuancen musizierte, die auf der Harfe möglich sind und die das Grazöse ihres Klangs stets auch zum Exempel einer filigranen Arbeit an der Saite machen."
STUTTGARTER NACHRICHTEN

"Auf seiner Harfe zeichnet Thomas Siener die vorgegebenen großen klaren Linien von Händels Harfenkonzert auf eindrucksvolle Weise nach."
STUTTGARTER NACHRICHTEN

Solokritik - Balladenprogramm

"Und da ist vor allem die Grenzüberschreitung zur Literatur, die Lust, den rhythmisch-musikalischen Charakter von Gedichten zu erforschen, andererseits den narrativen Charakter der Musik nachzuspüren, zu zeigen, wie Worte zu Klang werden, was Musik uns zu erzählen hat.

Man ist gebannt, wenn Thomas Siener erzählt, spannend, atemlos, eindringlich, aber Pathos und Sentimentalität ebenso vermeidend wie belanglose Distanz. Hier kann jemand rezitieren auf ähnlich hohem Niveau wie er Harfe spielt.

Ein in sich stimmiger Abend, reich an Atmosphäre, ein literarisch-musikalischer Leckerbissen. Wie bei C. F. Meyer die Sarazenin "Mit zwei Worten" ans Ziel kommt, führen auch hier zwei Worte zum Erfolg: Harfe und Lyrik.
REGENSBURGER NACHRICHTEN


Spirituals

Ein Erlebnis fast meditativer Art ist die schwarze amerikanische Mezzosopranistin Robin Lyn Gooch ...
DER TAGESSPIEGEL

Robin Lyn Gooch beeindruckte mit ihrer herrlich vollen, wohlklingenden Stimme, die den großen Kirchenraum vollkommen ausfüllte. Thomas Siener ... faszinierte die Besucher mit seinem Können, Stimmungen und Textaussagen der Spirituals zu untermalen und auszudrücken ... Beide, Harfenist und Sängerin, setzten ihre "Instrumente" ein, gestalteten ihre Soli und verschmolzen dann wieder zu einer Einheit ...

Das bekannte "Swing low, sweet Chariot", das sehr einfühlsam und gefühlvoll vorgetragen wurde, begeisterte ebenso wie das sehnsuchtsvolle "Deep River", in dem Gooch die ganze Bandbreite ihrer herrlichen Stimme zeigen konnte ... Welch meisterliche Fähigkeiten Thomas Siener auf seiner um 1900 von Sebastien Erard gebauten Konzertharfe entwickeln kann, zeigte sich bei der Gestaltung und dem Arrangement von "Steal away". Erst lockend, dann plötzlich die Stimmung wechselnd und zum Schluß wieder auffordernd, konnte man sich gut in das Vorgetragene hineinversetzen ... Bei zwei Solostücken zeigte Siener die Vielfalt der Möglichkeiten, die einer Harfe zur Gestaltung der Beiträge entlockt werden können ... Mit Stimme, Körpersprache und dem Ausdruck der Harfe unterstrichen die Vortragenden auch in "Done made my Vow" (... "I will go, I shall go") die Ernsthaftigkeit des Gelübdes im Lied ...

Das Publikum zeigte jedoch in minutenlangem Beifall, wie begeistert es von dem gut einstündigen Konzert war. Die Zugabe "He´s Got The Whole World" hielt das Publikum nicht mehr auf seinen Plätzen, und weitere stehende Ovationen waren Dank und Anerkennung für ein einmaliges, beeindruckendes Konzerterlebnis.
DIE RHEINPFALZ

Spiritualkonzert in der Reformierten Kirche Hochdorf
Robin Lyn Gooch, Gesang und Thomas Siener, Harfe boten Spirituals in höchster Intensität dar. Thomas Siener war für Robin Lyn Gooch mit ihrem gewaltigen Stimmumfang der subtile Begleiter, der das Atmosphärische der Spirituals zum Schwingen brachte ... Atemloses Hören und Schauen waren Echo und Dank für ein Konzert der ganz besonderen Art.
Presse Luzern vom 21.09.2008


Keltische Harfe

"Es war einmal ein junger Harfenist, der kam ..., um hier seine Zuhörer zu bezaubern und die Kunst des Harfespielens zu lehren. ... Immer wenn der edle Alte, ... in seiner Erzählung von Feen und Prinzessinnen innehielt, griff neben ihm der junge Musiker in die Saiten, um den Saal mit himmlischen Klängen zu erfüllen."
BERLINER MORGENPOST

"Der Abend rund um die Märchen Irlands besaß schon vor dem ersten Harfenton im Georgshof magische Kräfte. ... In der Musik verbanden sich meditative und gleichzeitig ganz lebendige diesseitige Schwingungen. Sie ließen ganz unwillkürlich an nichts anderes denken, als an die grünen satten Hügel, die geduckten Steinhäuser, die Klippen, ..."
GIFHORNER NACHRICHTEN

"Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr mit der "Zauberharfe" stellen Thomas Siener und ... Märchen aus Irland zu irischer Harfenmusik vor."
VERANSTALTUNGSANKÜNDIGUNG

"Thomas Siener und Domenica Reetz, die sonst die "großen" Harfen spielen, boten auf zwei nachgebauten keltischen Varianten eine reizvolle und abwechslungsreiche Werkauswahl, die Einblick in die Musik des Mittelalters und der Renaissance gab.
Melodien von seltsamer Schönheit, rhythmisch beschwingte Tanzsätze und andere Stücke von eigenwilligem spielerischen Kolorit wechselten einander ab, oft eher Miniaturen gleichend. In Irland, Wales und Schottland ist die irische Harfe zu Hause, und genau aus diesen Ländern auch stammten die Stücke, in denen die beiden Spieler ihr ganzes Können beweisen konnten. Virtuos beherrschten sie nicht nur die Ton- und gebrochenen Akkordfolgen, sondern auch die Technik der "Saitenstimmung", die hier per Hand blitzschnell während des Spiels erfolgen mußte, was bei modernen Harfen bequem mit Hilfe des Pedals erfolgt. Das zahlreich erschienene Publikum applaudierte derart intensiv, daß der Tiergarten für mehrere Minuten seine Stille verlor."
HAND-PETER MÜLLER, BERLINER ZEITUNG


Alte Musik

"... Die stimmungsvolle Harmonie zwischen den Musiker und ihren Instrumenten übertrug sich bald durch die wehklagenden, lieblichen oder ausgelassene Melodien für eine oder zwei Harfen auf die Zuhörer ... ein ganzes Weltbild! ...
Man lauschte den hellen Klängen nach, bis sie allmählich auch in der Vorstellung verblaßten und der lang anhaltenden Beifall einsetzte."
BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG

Mit Herz und Harfe

Collage zieht alle Register mit "AUCASSIN UND NICOLETTE"
Seit vier Jahren schon suchte der Berliner Harfenist Thomas Siener Kooperationspartner, um die mittelalterliche Liebesgeschichte von dem französischen Grafensohn Aucassin und der Sarazenenprinzessin Nicolette auf die Bühne zu bringen... Ein Mönch liest die alten Texte aus seiner Chronik vor, der poetische Bonner Kabarettist Schmitz rafft die Geschichte singend, spielend, träumend zusammen und schlägt - "das ist ja wie heute!" - die Brücke zur Gegenwart: mit Chansons der dreißiger Jahre, gespielt auf mittelalterlichen Instrumenten. Außerdem runden Pantomimen nach Gesten der "Manessischen Handschrift" und viel Musik aus dem 13. und 14. Jahrhundert das Ganze zu einer wahrhaft kollektiven Abendunterhaltung ab."
DER TAGESSPIEGEL


Literatur & Harfe

Sternensagen und Mondgeschichten

"Eine Erzählerin und ein Musiker sind uralten Mythen auf der Spur ... wichtiges Element ist die Harfenmusik, die Thomas Siener passend zu den Sternenbildern z. B. von Cassiopeia und Herkules spielt ..."
BERLINER ZEITUNG

"Geschichten rund um das Himmelszelt erzählten sich die Menschen bereits seit dem Altertum. Unter den funkelnden Sternen des Planetariums erzählt Barbara Witte alte Legenden und Anekdoten, die die Herkunft der Sternbilder erzählen ..."
BERLINER MORGENPOST


Der kleine Prinz

Das Planetarium am Insulaner präsentiert erneut diese Vorstellung nach den schon fast legendär zu nennenden Aufführungen mit Barbara Witte und Thomas Siener an der Harfe, die seit der Premiere 70.000 Besucher erreichten. Der Schauspieler Andreas Schmitz übernimmt den Part der Lesung für weitere Aufführungen.

Lauschen Sie den Harfenklängen von Thomas Siener, die zur berühmten Geschichte Antoine de Saint-Exupéry´s erklingen. Jürgen Neye, der für die Projektion der Sterne und Effekte in der Kuppel verantwortlich ist, sorgt für die romantische Stimmung am Sternenhimmel. Freuen Sie sich auf einen einfühlsam romantischen Abend im Planetarium am Insulaner.

Presse:
„Ein wunderschöner Abend, der den Zauber von Exupérys Erzählung bewahrt…“
Süddeutsche Zeitung

„…das Ineinanderschwingen von Wort und Musik verzaubert den Zuhörer immer mehr im Lauf des Abends. Eine wunderschöne Soiree…“
Der Tagsspiegel

„Sonst sitzen Künstler immer im Rampenlicht, im Planetarium verschwinden sie fast im Dunkeln: Über ihnen, am künstlichen Sternenhimmel der 20-Meter-Kuppel, leuchten aber 9000 Sterne und Planeten; ein ungemein stimmungsvoller Veranstaltungsort."
DER TAGESSPIEGEL

Zuschauerreaktion für Januar 2015 per Mail:
„Am Samstag war ich Zuhörerin und Zuschauerin in der Veranstaltung "Der kleine Prinz". Es hat mir sehr, sehr gut gefallen, der ganze Abend war wunderschön und die Harfenklänge, die Geschichte und die Sterne waren eine wunderbare Komposition. An dieser Stelle auch noch einmal vielen Dank für den wunderbaren Abend.


Malerei & Harfe

Hör die himmlischen Klänge - Wie klingt Musik in Gemälden?

Das Sehen mit dem Hören verquickt

Brücke zwischen zwei Künsten geschlagen
Wie von einer himmlischen Wolke getragen … ein wirklich unvergessenes Erlebnis besonderer Art!
Die Verquickung zweier Sinnesebenen, … bezaubernd sphärisch, innig-kontemplativ …
von Thomas Siener stimmungsvoll auf der Harfe interpretiert.
Thomas Hoffmann schlug eine Brücke zwischen der Dauerhaftigkeit der Malerei
gegenüber der unmittelbaren Vergänglichkeit der Musik.
KIELER NACHRICHTEN